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Hier erhalten Sie 50 nützliche Tipps rund um das Motorradfahren

Beziehung Mensch / Maschine
1. keine Angst, aber jederzeit Respekt haben vor dem Motorrad und der Fahrphysik
2. Risiko „Ich“: Persönliches Können und aktuelle Form definieren zum größen Teil das Risiko beim Motorradfahren.
3. Realistische Selbsteinschätzung bei Können, Wissen und Emotionen
4. Nicht am persönlichen Limit fahren, sondern Platz für Fahrspaß lassen
5. Grenzen kennen: die eigenen und die der Physik.
6. Mit allen Sinnen alle Signale des Motorrads erfassen.
7. Das richtige Verständnis für s Motorradfahren fängt bereits beim Rangieren an.
8. Was funktioniert wie? Grobes technisches Verständnis ist Pflicht.

Blick, Sitz, Bedienung
9. Der Blick geht weit vorraus.
10. Der Blick führt die Bewegung.
11. Der Blick geht in die Kurve: Trennen von Blick- und Fahrtrichtung.
12. Der Blick geht nie aufs Hindernis, sondern immer auf die Lücke daneben.
13. Blickfeld auch in Kurven horizontal zur Fahrbahn halten.
14. Im Motorrad sitzen, das Motorrad spüren.
15. Entspannt und locker sitzen, auch wenn s brenzlig wird.
16. Verspannungen bewusst lösen, im Zweifel Pause machen.
17. Blind, schnell und sensibel: Griff und Tritt auf alle Hebel müssen sitzen.

Gefahrenlehre
18. Die Fahrbahn lesen und für s Motorradfahren interpretieren.
19. Kritische Situationen erkennen und bewußt machen: Berufsverkehr, tiefstehende Sonne, kritische Kreuzungen.
20. Sehen und gesehen werden.
21. Risiko „Mensch“: Andere Verkehrsteilnehmer können Fehler machen.
22. Abstand schafft Reserven.
23. Das Blickschattenphänomen: Die „Maus“ Motorrad wird neben dem „Elefanten“ LKW kaum wahrgenommen.

Fahren
24. Nur wer gut langsam fahren kann, kann auch beherrscht schnell fahren.
25. Blick, Sitz und Feinmotorik sind Grundlagen für entspanntes (Schritt-) Fahren.
26. Ab wann, warum und mit welchen Folgen wird das Einspurfahrzeug Motorrad stabil?
27. Der Lenkimpuls: rechts drücken = rechts fahren! Links drücken = links fahren!
28. Durch die Kurve: mit wenig Gas rein, Gas anlegen und sanft herausbeschleunigen.
29. Lieber zu spät als zu früh einlenken.
30. Kurven außen anfahren.
31. Die eigene Breite kennen! In Linkskurven nicht mir dem Kopf auf die Gegenfahrbahn ragen.
32. Die Kurvenstile kennen: Legen, Drücken, Hanging-off – wann und warum?
33. Realistische Selbsteinschätzung – so schräg fühlen wie fahren.
34. Der Feind ist der Schreck: vorausschauen, vorrausdenken, mental trainieren und immer konzentrieren.
35. Reserven kennen und planen.

Bremsen
36. Nicht jedes Motorrad bremst gleich.
37. Die dynamische Radlastverlagerung und ihre Folgen kennen.
38. Wenn es hinten blockiert, ist es meistens halb so schlimm. Aber nicht immer.
39. Wenn es vorne blockiert, ist es meistens zu spät. Aber nicht immer.
40. Konzentration auf das Dosieren der Vorderradbremse.
41. Vorne schnell und nahe an die Blockiergrenze (oder Überschlaggrenze) ranbremsen, dann sensibel nachregeln.
42. Lösereflex trainieren.
43. Der Kammsche Kreis: Wie lange spielen Umfangs- udnd Seitenkräfte gefahrlos
zusammen?
44. Sozius oder Gepäck haben Folgen.

Trainingstipps
45. Kein Motorradfahrer hat jemals zu viel geübt.
46. Nicht nur Stärken stärken, sondern vor allem Schwächen abbauen.
47. Auf losem Untergrund Erfahrungen sammeln.
48. Im Hinblick auf potenzielle Gefahr- oder schwierige Fahrsituationen ein „Drehbuch“ für Fahrmanöver entwerfen und üben.
49. Notmanöver müssen sitzen.
50. Lösungen für Gefahrsituationen mental trainieren.